Ein Studio, kein Spielzeug
Die meisten Zitat-Apps reichen dir Sticker. Wir wollten dir eine Druckerpresse reichen. Der Theme-Editor öffnet sich im Vollbild — kein Sheet, kein Beiwerk — weil Komposition Raum braucht. Schrift wird mit redaktionellen Reglern gesetzt; Tinte und Markup laufen auf Apples PaperKit, derselben Engine, die die Plattform selbst nutzt.
Hintergründe kommen aus deinen eigenen Fotos oder, wenn du zustimmst, aus der Fotografie von Unsplash. Zitat und Zuschreibung gehören dem Rendering-Pfad der App — damit der Credit nie aus dem Rahmen fällt.
Was du siehst, ist, was du sendest
Der Export ist WYSIWYG im strengen Sinn: Die Pixel, die du teilst, sind die Pixel, die du komponiert hast. Keine Wasserzeichen im Nachhinein, keine Zuschnitt-Überraschungen, kein „Upgrade zum Entfernen“. Die Share-Sheets sind Apples eigene, sodass sich das Senden an Nachrichten, Mail oder Dateien exakt so verhält, wie die Plattform es vorsieht.
Zurückhaltung war das schwerste Feature. Jeder Regler, den wir entfernt haben, ließ die verbliebenen absichtsvoller wirken — der Editor verdient sich das Wort Studio nicht durch das, was er hinzufügt, sondern durch das, was er verweigert.
